Brigitte Machus · Tel. 0175 23 25 988
           
Am: 06.12.2017 schrieb Brigitte Machus in der Kategorie: Blog, Klangmassage
      
         

Das Wissen um die entspannende Wohltat für Körper und Seele durch eine Klangmassage setzt sich immer mehr durch, wie schön 🙂 

https://www.reformhaus.de/nc/themen/gesundheit/entspannung-fitness/die-ruhe-nach-dem-laut/

(Danke an eine Kundin, die mir die Zeitschrift mitgebracht hat)

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Am: 05.11.2017 schrieb Brigitte Machus in der Kategorie: Blog, Klangmassage
      
         

Große Neuigkeit: ich habe einen eigenen Video-Kanal! Er besteht jetzt am Anfang aus 2 Videos, und Du bist herzlich eingeladen, sie Dir anzuschauen:

https://www.youtube.com/watch?v=cjsE2127fAE

https://www.youtube.com/watch?v=hiMV96SvF2g

Wenn Du magst, kannst Du sie auch gerne liken und/oder mir einen Kommentar dazu schreiben.

 

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Am: 23.10.2017 schrieb Brigitte Machus in der Kategorie: Blog, Körper und Seele
      
         

Als Klangpraktikerin, Gesundheits- und Wechseljahrberaterin weiß ich, wieviel ich für mein Wohlbefinden und meine Gesundheit tun kann. Dazu gehören ätherische Öle mit ihren vielseitigen positiven und unterstützenden Wirkungen.

Im März 2017 habe ich erstmals 3 Öle von doTERRA bestellt. Und es erging mir wie mit meiner ersten Klangschale, die ich nach dem Kauf nur kurz angeschlagen und dann ins Regal gestellt habe. Erst nach mehreren flüchtigen Hinguckern während der ersten Monate – nicht mehr! – nahm ich die Schale plötzlich in die Hand, schlug sie an – und es ließ mich nicht mehr los. Ich habe etliche Ausbildungen gemacht und bin heute begeisterte Klangpraktikerin.

Und so ging es mir auch mit den doTERRA Ölen. Nachdem ich anfangs nur ab und zu und eher nebenher mal ein paar Tropfen in eine Duftlampe füllte, hat es mich dann plötzlich gepackt. Ich habe mir weitere Öle bestellt, weil mich ihre sorgfältige Herstellung, ihre therapeutische Reinheit und der unvergleichliche Duft überzeugt haben.

Als ich am Wochenende ein Seminar in Berlin besucht habe, war ein Öl als Begleiter dabei. Ich konnte es natürlich nicht in eine Duftlampe füllen, aber ich habe immer wieder daran geschnuppert….

Wenn Du mehr darüber wissen möchtest, was mich gerade so begeistert, dann klicke einfach auf diesen Link:

https://www.mydoterra.com/brigittemachus/#/

Vielleicht bekommst Du dann ebenfalls Lust, Öle zu bestellen und anzuwenden und immer mehr in die Welt der Düfte einzutauchen.

Es ist nicht möglich, einfach nur über doTERRA zu bestellen, das geht nur über die Webseite eines Produktberaters. Wenn Du also auf den obigen Link klickst, mußt Du meinen Namen angeben (da wo das englische Wort enroller steht) und meine ID, falls sie nicht schon angegeben ist (ID 5174318).

Du kannst Dich als Großhandelskunde oder Vorteilskunde registrieren lassen und erhältst dieselben Vergünstigungen wie ein Produktberater. Du bekommst einen Rabatt von 25% auf Deine Einkäufe und weitere Vergünstigungen.

Oder Du registrierst Dich als Unabhängiger Produktberater (Wellness Advocate). Damit kannst Du Dir neben zahlreichen Vergünstigungen auf Dauer ein Zusatzeinkommen aufbauen.

Bei Fragen sprich mich einfach an! info@brigitte-machus.de

 

 

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Am: 16.10.2017 schrieb Brigitte Machus in der Kategorie: Blog, Klangmassage
      
         

Am Freitag, 13.10.17 habe ich zusammen mit Sabine Cauli in Kempen einen Vortrag im Rahmen des Freitagsforums gehalten

„Der Vortrag gibt einen lebendigen Einblick in die Arbeit mit Klangschalen, deren Ursprung und Wirkungsweise. In der heute so schnelllebigen Zeit benötigen wir eine Insel der Ruhe und Entspannung, um den Arbeits- und Alltagsstress sowie Sorgen, Ängste und Probleme hinter uns zu lassen. Die Klangmassage ist eine solche Insel, denn sie bietet die Möglichkeit, die Gedanken zu beruhigen, in einen Zustand der völligen Ruhe abzutauchen und dadurch vollkommen zu entspannen. Durch den tiefen Entspannungszustand stellt sich innere Harmonie und Wohlbefinden ein und die Selbstheilungskräfte werden aktiviert. In diesem Vortrag geben wir Ihnen einen Einblick in die Welt des Klangs und der verschiedenen Klangschalen und ihrer Anwendungsweise. Zudem erleben Sie selbst eine Klang-Meditation und eine Klang-Reise, um Klang und Schwingung am eigenen Körper zu erfahren … erfühlen … wahrzunehmen. Wir freuen uns auf Sie!“

Wir haben uns über die zahlreichen Interessenten gefreut. Um einen Eindruck zu geben, stelle ich hier ein Foto ein (Danke an Renate Messing und Anja Harms, http://www.lebenslustcoach.de/09c-freitagsforum.php):

 

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Am: 12.10.2017 schrieb Brigitte Machus in der Kategorie: Blog, Körper und Seele
      
         
Seit 2009 gebe ich geführte Meditationen, und ich bin immer wieder beeindruckt, welche Erkenntnisse und Erfahrungen bei meinen Teilnehmern dadurch ausgelöst werden. An dem letzten Meditationsabend waren 2 Teilnehmer nach fast einem Jahr Pause (bedingt durch berufliche Umstände) wieder dabei. Zu ihrer Überraschung stellten sie fest, daß sich trotz des langen Zeitraums der Körper wieder erinnert und sich relativ  schnell wieder eine wohltuende Entspannung einstellte.
 
Meditation hat eine tiefe Auswirkung auf Körper, Geist und Seele. Ich selbst höre mir auch gerne gute Meditationen an, in denen ich mich entspannen kann, die aber auch einen Raum öffnen für neue Sichtweisen und gefühlte Veränderungen.
 
Die Plazenta-Meditation von MindHeart-Gründer Thomas Nestelberger hat mich berührt, aber auch beeindruckt, weil sie die Aufmerksamkeit auf ein ungewöhnliches Thema lenkt: 
 
“Die meisten von uns wurden bei der Geburt viel zu schnell durch die Nabelschnur-Abtrennung von ihrer Plazenta getrennt, sodass nicht die volle Power in uns einströmen konnte. Diese Energie der Fülle vermissen wir unbewusst ein Leben lang.”
Diese Meditation hilft Dir, dieses Mangelgefühl in Fülle zu transformieren.
 
Ich habe den Schmerz des Abgetrenntseins und der Einsamkeit durch das Trennen der Nabelschnur gespürt. Danach konnte ich ein selbstverständliches und erfüllendes Geben (von der Plazenta) und Nehmen (von meinem Körper) erfahren. Beides hat sich ganz natürlich und richtig angefühlt, und ich habe diese Meditation als sehr heilsam und bereichernd erfahren.
 
 
Wenn Du magst, dann lade Dir hier diese Meditation kostenlos herunter: (Partnerlink)
 

 

 

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Am: 09.09.2017 schrieb Brigitte Machus in der Kategorie: Blog, Stress
      
         

Du erinnerst Dich sicher: im ersten Teil dieses Artikels habe ich den Bogen geschlagen von der Terra X Sendung über Ergebnisse der Gehirnforschung bis zu einfachen Übungen, die Du täglich machen kannst, um Dich zu stabilisieren.

Einen Tag, nachdem ich den Artikel geschrieben hatte, hat mich tatsächlich eine Frau an der Kasse vorgelassen, das ist mir schon lange nicht mehr passiert. Aber offensichtlich war ich in Resonanz zu dem Achtsamkeit-Dankbarkeit-Feld. So klein dieses Erlebnis auch war, ich habe es bewusst wahrgenommen und abends in meine Dankbarkeitsliste aufgenommen. Ein paar Tage später habe ich wiederum jemanden an der Kasse vorgelassen, der nur 3 Teile in der Hand hatte – das kam dann abends auf mein eigenes Gut-gemacht-Konto 😉

In dem täglichen Alltagstrott und der Hetze, in der wir oft leben, wäre dieser Moment unbeachtet geblieben und untergegangen oder vielleicht als selbstverständlich angenommen worden. So aber kann ich meine Dankbarkeitsliste täglich anwachsen lassen und mein Gehirn lernt im Lauf der Zeit, sich mehr auf positives Erleben auszurichten. Für unser Überleben war es ja viele Tausende von Jahren notwendig, die Gefahr im Blick zu haben. Die Gehirnareale, die dafür zuständig sind, sind auch heute noch stark ausgeprägt und reagieren so wie in der Urzeit. Das bedeutet, daß wir unser Gehirn umprogrammieren müssen. 

Einige Übungen dazu habe ich Dir ja schon vorgestellt. Hier noch ein paar Vorschläge für Dich:

Eine ganz einfache Methode mit großer Wirkung ist das tiefe Ausatmen. Hast Du schon mal vor lauter Spannung oder Anspannung den Atem angehalten? Und dann erleichtert ausgeatmet?

  • Diese tiefe und bewußte Ausatmen bedeutet für das Gehirn: alles ist gut, kein Grund zur Sorge, Du kannst Dich entspannen. Dieses bewußte tiefe Ausatmen aktiviert das parasympathische Nervensystem. Es ist für Entspannung und ein Gefühl der Ruhe zuständig.
  • Auch durch Summen kannst Du dieses Entspannungsgefühl erreichen. Wenn Du summst, atmest Du ja auch lange aus. Wenn Du tiefst summst oder eher brummst, so wird der Vagus Nerv aktiviert, der vom Gehirn durch den seitlichen Hals bis zum Herzen führt. Wenn Du beim Brummen Deine Hand auf Deinen seitlichen Hals legst, nimmst Du die Vibrationen deutlich wahr.
  • Du spürst, wie Dein Herzschlag ruhiger wird, und Du fühlst Dich entspannt und ruhig. Das liegt daran, daß der Neurotransmitter Dopamin ausgeschüttet wird. Er wird ebenso wie Serotonin als „Glückshormon“ bezeichnet. Das ist auch einer der Gründe, warum Singen glücklich macht 🙂
  • Hast Du schon mal eine Katze auf dem Schoß gehabt und ihr Schnurren gehört? Dieses Schnurren versetzt den gesamten Körper der Katze in leichte Vibrationen. Sie schnurrt auf einer Frequenz, die beruhigend wirkt. Aber nicht nur das: bei Katzen heilen Knochenbrüche sehr schnell und leicht. Manche Mediziner wenden diese heilenden Frequenzen inzwischen auch gezielt beim Menschen an. 
  • Also laß es schnurren….

 

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Am: 21.08.2017 schrieb Brigitte Machus in der Kategorie: Blog, Stress
      
         

Es sind unruhige Zeiten, das ist nicht zu übersehen. Es häufen sich Attentate, gegen die es keinen Schutz gibt, und Unwetterkatastrophen, die ebenfalls überall über uns herein brechen können. Menschliche Gewalten und Naturgewalten, die uns Angst machen können.

Eine App auf dem Handy ist schon fast zur Pflicht geworden, um immer wieder einen Blick auf die heranziehenden Regen- oder Gewitterwolken zu werfen oder die Unwetterwarnungen abzurufen.

Gegen die Attentate hilft keine App, sie sind nicht vorhersehbar und können ebenfalls überall über uns herein brechen, meist da, wo wir uns völlig sicher und unbeschwert fühlen. Darin liegt ja auch die Absicht, unseren Lebensstil und unsere Freiheit ins Herz zu treffen.

Ich finde es berührend und gleichzeitig ermutigend, wie Menschen darauf reagieren. So wie jetzt in Barcelona: sie bleiben nicht zu Hause, sondern gehen weiter auf die Straße, halten rote Rosen als Symbol für die Liebe hoch, spielen John Lennons Lied für den Frieden und skandieren: „Ich habe keine Angst.“

Sicher werden auch sie wie wir alle immer wieder Angst haben. Die Frage ist nur: was füttern wir? Lassen wir uns von der Angst beherrschen oder sind wir bereit, für unsere Freiheit einzustehen? Zur Zeit kommt vieles auf den Prüfstand, viel Unrechtes wird öffentlich gemacht und ist sichtbar geworden. Es ist wichtig, sich nicht in sein Kämmerchen zurück zu ziehen, sondern Stellung zu beziehen für das, was wir wirklich wollen.

Jeder kann etwas bewirken. Das muß nicht gleich die Teilnahme an einer Demonstration sein (kann es aber). Es kann auch eine Unterschrift unter eine der vielen Petitionen sein oder die Gründung einer Initiative, wie es sie zum Beispiel gegen das Wegwerfen von Lebensmitteln gibt. Oder es kann ein unterstützendes und Mut machendes Gespräch mit einem Menschen sein.

Der erste Schritt dafür ist die eigene Bewußtseinsveränderung, ein Sich-Öffnen für die Welt, ohne sie gleich als feindlich anzusehen und sich abzuschotten. Vor ein paar Tagen lief ein interessanter Terra X Film über unsere Vorfahren, die Affen bzw. die ersten Menschen: https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/die-ersten-menschen-vom-wald-in-die-savanne-100.html. 

Diese Zeit war voll von Bedrohungen und Feinden, es hieß, ständig achtsam zu sein. Unser ältester Gehirnteil ist das Stammhirn. Erkenntnisse der Hirnforschung zeigen, daß genau in diesem Areal die Entscheidung getroffen wird, ob Annäherung oder Flucht bzw. Liebe oder Angst angebracht sind. Vertrauen und Furcht sind also primäre Gefühle, die es schon sehr früh in unserer Geschichte gegeben hat.

Weil Angst und die daraus resultierende Flucht überlebenswichtig waren, reagiert unser Gehirn immer noch stärker auf die Gefahr als auf die Freude und blendet gute Ereignisse viel schneller aus, nimmt sie oft gar nicht wahr. Wir müssen deswegen unser Gehirn dazu anregen, den Fokus bewußt auf die positiven Dinge zu lenken, die es ja genauso oder sogar noch mehr gibt als das Negative, von dem unsere Nachrichten und Schlagzeilen beherrscht werden.

Unser Gehirn speichert Erfahrungen nicht komplett ab, wie einen Film, sondern es speichert in Teilen und fügt abgespeicherte frühere Erinnerungen dazu. Wir verstärken also die jeweiligen Erfahrungen wie Ängste oder Mißerfolge mit weiteren Ängsten. Auf das alte Angstmuster kommen neue Ängste, und schließlich sehen wir nur noch voller Angst in diese furchterregende und unsichere Welt.

Wir können aber unser Gehirn dazu erziehen, nicht mehr verstärkt auf Angst ausgerichtet zu sein. Denn das, was in unserer Affen-Mensch-Vorgeschichte eine Bedrohung war, ist es heute ja nicht mehr. Wir trinken nicht mehr aus einem Fluss und müssen dabei die Krokodile im Auge behalten, um nicht gefressen zu werden. Und auch heranschleichende Löwen spielen in unserem Alltag keine Rolle mehr.

Wir können den Bedrohungen unserer Zeit nicht durch Vorsicht und Angst ausweichen. Aber wir können unsere Lebensqualität verbessern und unsere Ängste in Schach halten. Wenn wir für das einstehen, was wir wollen, für unsere Freiheit, für unsere Selbstbestimmung, für unser Recht auf freie Meinungsäußerung, dann werden wir uns stärker und lebendiger fühlen.

Und wir gestalten unsere Gegenwart und unsere Zukunft, indem wir uns nicht manipulieren lassen und uns nicht der dunklen, sondern der hellen Seite zuwenden. Wir verändern damit tatsächlich die neuronale Struktur unseres Gehirns, machen uns seine Plastizität zu Nutze und entscheiden, durch welche Brille wir die Welt sehen möchten. Diese Entscheidung liegt allein bei uns.

Du kannst das auf vielerlei Weise aktivieren und unterstützen. Vielleicht magst Du Dir abends vor dem Schlafengehen bewußt machen, für wie vieles Du dankbar sein kannst. Die meisten von uns haben ein Dach über dem Kopf, ein warmes Bett, fließendes kaltes und sogar heißes Wasser, eine Toilette, Heizung, Kleidung, Essen und darüber hinaus jede Menge Luxus.

Und vielleicht magst Du noch einen Schritt weitergehen und Dich fragen, wer an diesem vergangenen Tag etwas getan hat, was in Deinen Augen gut war und Dir aufgefallen ist. Vielleicht hat Dich ein Verkäufer freundlich angelächelt, vielleicht hat Dich jemand an der Kasse vorgelassen. Vielleicht hast Du einfach nur im Vorübergehen einen Blickkontakt mit einem Menschen gehabt, der Dich berührt hat.

Laß diese Erlebnisse in Dir nachklingen, fühle sie und fühle die Wärme, die dadurch entsteht. Deine Zellen nehmen das wahr und reagieren darauf, und Dein Gehirn entwickelt neue und positive Bahnen.

Und dann, als nächsten Schritt, schau nach, was Du an diesem Tag gut gemacht hast. Hast Du bei einem nervigen Kunden die Geduld behalten? Bist Du ruhig geblieben, als Dir die Straßenbahn vor der Nase weggefahren ist? Hast Du liebe- und verständnisvoll mit einem anderen Menschen gesprochen? Fühle auch das, sei wohlwollend und liebevoll mit Dir, und speichere diese positiven Erlebnisse in Deinem Gehirn, damit es später wieder darauf zurückgreifen kann.

Und dann wirst Du am nächsten Morgen wach und begrüßt den neuen Tag, ganz bewußt als Geschenk des Lebens. Spüre die Wohltat Deines warmen kuscheligen Bettes oder des Partners in Deinen Armen. Wenn Du das Bett verläßt, spüre bewußt den Boden unter Deinen Füßen. Gehe unter die Dusche und spüre bewußt das Wasser, das Deinen Körper umspült. Ist es nicht herrlich, das Element Wasser so auf der Haut zu spüren, gereinigt zu werden und sich buchstäblich im Fluss des Lebens zu fühlen?

Diese Übungen, die teilweise aus dem Achtsamkeitstraining kommen, sind sehr wirkungsvoll. Wenn Du sie täglich anwendest, wirst Du merken, daß Du im Laufe der Zeit bewußter wahrnimmst und mehr im Jetzt lebst. Deine Dankbarkeit und Deine Zufriedenheit wachsen, Dein Miteinander wird liebevoller und Angst hat keine Macht mehr über Dich. Du bist zu sehr damit beschäftigt, Positives und Schönes zu sehen und zu verbreiten und damit Dir selbst und Deinem Gehirn eine neue Sichtweise des Lebens anzubieten.

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Am: 31.07.2017 schrieb Brigitte Machus in der Kategorie: Blog, Klangmassage
      
         

Eine Klangmassage wird als sehr wohltuend und entspannend empfunden und hat darüber hinaus viele positive Wirkungen auf den Körper.

In diesem Artikel beziehe ich mich auf die Klangschalen, aber das meiste trifft auch auf die Klangmassage mit Gongs zu. Der einzige Unterschied liegt darin, daß die Klangschalen auf Deinem Körper stehen und Du die sanften Vibrationen der Schalen auf der Haut und dann auch im Körper spürst, während die Gongs um Dich herum stehen und Du in einem wunderbaren Klangraum liegst. Aber auch bei den Gongs spürst Du, wie die Wellen, die die Gongs beim Anschlagen aussenden, durch Deinen Körper laufen und ihn von innen sanft massieren.

Warum nun wirken Klangschalen auf positive Weise?

1. Du kommst schnell in eine tiefe Entspannung

Stelle es Dir vor – Du liegst entspannt auf einer bequemen Liege, zugedeckt mit einer leichten oder wärmeren Decke, je nach Jahreszeit und je nach Bedürfnis. Und dann stelle ich eine Schale auf Deinem Körper auf und schlage sie sanft an. Du hörst die Töne der Schale und spürst aber auch die Schwingung, die von der Schale ausgehen und nach und nach Deinen ganzen Körper durchströmen. Es entsteht ein Raum des Vertrauens und der Geborgenheit, in der Du schnell loslassen und entspannen kannst, meist schon nach wenigen Minuten.

2. Bei einer Klangmassage werden alle Schichten des Körpers in eine feine Schwingung versetzt

Die Schwingungen, die von der Klangschale ausstrahlen, werden über das Wasser in Deinen Körperzellen weitergeleitet. Und da Dein Körper zu ungefähr 80 % aus Wasser besteht, ist genug Flüssigkeit vorhanden, damit sich die Schwingungen in Deinem ganzen Körper verteilen. Du spürst es auf der Hautoberfläche, aber auch in den tieferen Schichten Deines Körpers bis in die Organe – es ist eine sanfte Massage von innen.

3. Eine Klangmassage wirkt unmittelbar, ohne Dein Zutun

Vielleicht hast Du schon erlebt, wie lange es dauert, bis Du im Autogenen Training erste Erfolge siehst. Es dauert einige Zeit und Du erreichst es nur durch tägliches Üben, bis Dein Arm schwer und warm wird und schließlich auch Dein gesamter Körper (später ist dieses Gefühl jeder Zeit abrufbar und kann bei schwierigen Situationen Ruhe und Gelassenheit geben). 

Bei einer Klangmassage erzeugen die leisen harmonischen Töne zusammen mit den wahrgenommenen Schwingungen der Schalen sehr schnell eine tiefe Behaglichkeit. Der Körper reagiert ohne Dein Zutun und entspannt sich, die Hautoberfläche wird warm, die Körpertemperatur im Inneren Deines Körpers steigt an, die Lymphe und der Stoffwechsel werden angeregt, Verspannungen können sich sanft auflösen. 

4. Eine Klangmassage wirkt ganzheitlich

Eine Klangmassage wirkt nicht nur entspannend auf den Körper, sondern auch auf die Psyche. Sie erzeugt ein tiefes Wohlgefühl, ein Urvertrauen, ein Gefühl der Geborgenheit und Zeitlosigkeit – selbst eine 80-minütige Klangmassage wird nicht als zu lang empfunden. Im Gegenteil, der/die Kunde/in kann kaum glauben, daß die Zeit schon um ist. Sie geniesst die anschließende 10-minütige Ruhezeit und bleibt wohlig und entspannt liegen.

Du erfährst Deinen Körper auf positive Weise und lernst, Dich (wieder) in ihm wohl zu fühlen. Dein Selbstbild und damit Dein Selbstwertgefühl steigen. Du fühlst Dich gelassener, friedlicher, harmonischer, Unstimmigkeiten bringen Dich nicht mehr so leicht aus der Fassung. Damit sinkt Dein Stresspegel, und Deine Lebensqualität wird größer.

5. Klangschalen öffnen einen Raum zum übergeordneten Sein

Die Wirkung von Klangschalen und Gongs ist im asiatischen Raum schon lange bekannt. Klangschalen bestehen aus Bronze, also Kupfer und Zinn in einem bestimmten Mischungsverhältnis. Die ersten Klangschalen sind vielleicht schon zu Beginn des Metallzeitalters um 3500 v. Chr. gegossen worden. Sie wurden in Asien wohl als Eßgeschirr benutzt, da es in weiten Gebieten kein Holz und keinen Lehm gab. Aber auch in Ritualen spielten sie eine besondere Rolle. Die Töne der Klangschalen haben eine ganz bestimmte Frequenz, die Dich im Inneren anrührt und den Raum zu spirituellen Bereichen öffnen kann, zu Deinem übergeordneten Sein, zu Deiner Essenz.

Die Glocken in unserem christlichen Kulturkreis haben eine ähnliche Zusammensetzung wie die Klangschalen, und auch sie sind ja dazu gedacht, den Raum zum Göttlichen zu öffnen. In vielen indigenen Kulturen gehört Gesang in einer bestimmten Frequenz zu bestimmten Ritualen dazu und wirkt heilend. Auch bei uns war dieses Wissen früher bekannt; im Mittelalter gehörte zur Ausbildung eines Arztes auch das Studium der Musik.

So nah an Dir und in Dir die leisen und harmonischen Töne und Frequenzen der Klangschalen zu erfahren und dabei selbst leise und harmonisch zu werden – das erschafft einen Raum, der in unserer schnelllebigen, hektischen und lauten Welt nur noch sehr selten zu erfahren ist.

Zusammenfassung der positiven Wirkung von Klangschalen:

Durch die sanften und harmonischen Töne und Schwingungen der Klangschalen kommst Du schnell in eine tiefe Entspannung. Alle Schichten Deines Körpers werden in eine feine Schwingung versetzt, die Du deutlich wahrnimmst und wie eine „Massage von innen“ ist. Das geschieht ohne Dein bewußtes Zutun, nur durch Dein Zulassen, und ist eine ganzheitliche Erfahrung. Du fühlst Geborgenheit und Vertrauen, Dein Stresspegel sinkt, und Deine Lebensqualität nimmt zu. Darüber hinaus öffnen die Töne auch einen Raum zum übergeordneten Sein, zur Spiritualität, zu Deiner Seele, denn Du fühlst Dich eingebunden in ein größeres Ganzes.

 

 

 

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Am: 28.07.2017 schrieb Brigitte Machus in der Kategorie: Blog, Klangmassage, Körper und Seele, Stress
      
         

Vor kurzem habe ich eine Umfrage unter meinen Kunden gemacht, die in der 1. Jahreshälfte bei mir waren. Das war mir wichtig, denn bei meiner Arbeit geht es ja nicht um mich, sondern um meine Kunden! Um mich nur insofern, daß ich etwas tue, was mir Freude macht, meinen Fähigkeiten entspricht und wovon ich überzeugt bin. Aber die Hauptperson bist Du, der/die das jetzt gerade liest, und Du kannst mir jederzeit gerne Fragen stellen oder Vorschläge machen.

Unter anderem habe ich gefragt, über welche Themen meine Kunden in meinem Newsletter oder Blog lesen möchten. Es waren Multiple Choice Fragen, Mehrfachnennungen waren möglich.

Ihre Antworten:
über meine eigenen Angebote wie zum Beispiel die Wirkung von Klang oder den Umgang mit Stress: 94 %
über spirituelle Themen: 41 %
über Umwelt und Klimawandel und was wir tun können: 29 %

In loser Reihenfolge werde ich gerne die Themen aufgreifen – bleibe also dran 🙂

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Am: schrieb Brigitte Machus in der Kategorie: Blog, Körper und Seele
      
         

Zu meinen Anti-Stress-Angeboten gehört neben der Klangmassage auch die Meditation, und daher werde ich öfter gefragt, was eigentlich ein Channeling ist. Zudem hat die Umfrage unter meinen Kunden gezeigt, daß 41% auch über spirituelle Themen lesen möchten. Das möchte ich aufgreifen und Dir beschreiben, was ein Channeling ist.

Was ist ein Channeling?

Ein Channeling ist eine Botschaft aus der geistigen Welt, also aus dem nicht-sichtbaren Bereich, und der Channeler ist in Resonanz zu diesem Energiefeld und damit in der Lage, diese Botschaft zu empfangen. Das können Botschaften aus verschiedenen Dimensionen sein bis hinauf zur 10. Dimension, aber auch Botschaften aus dem Inneren der Erde und von Naturwesen.

Schon vor der Geburt wurde seine Seele darauf vorbereitet und geschult, damit sie in ihrer jetzigen Form als Mensch die Verbindung zu diesen Frequenzen aufbauen und halten kann. Ob es der Mensch dann tatsächlich tut, liegt in seinem freien Willen. Es ist zwar eine Absprache auf Seelenebene, aber der Mensch hat trotzdem immer die Wahl, sich dieser Aufgabe zu verweigern oder sie anzunehmen.

Noch vor wenigen Jahrzehnten war es viel schwieriger, in Kontakt zu den geistigen Welten zu treten, denn das Energiefeld, das uns immer umgibt, war früher viel dichter und schwerer. Channeler mußten in Hypnose gehen, um Botschaften empfangen zu können, wie zum Beispiel Edgar Cayce, der als „Schlafender Prophet“ bekannt wurde und der 1945 starb.

Das Energiefeld um die Erde ist heute durchlässiger, nicht mehr so dicht. Deshalb können sich wir Menschen viel schneller und bewußter weiterentwickeln und sind für Impulse offener. Etliche Channeler haben heute bei der Durchgabe der Informationen ihre Augen geöffnet und gehen sogar im Raum umher. Es ist oft nur an einer Veränderung der Stimme und der Energie zu merken, daß es nicht der Mensch ist, der spricht, sondern daß durch ihn gesprochen wird. 

Allerdings werden diese Botschaften auch immer zu einem gewissen Teil durch das Bewußtsein und das Wissen und die Ausrichtung des Menschen gefiltert. Er ist zwar ein Kanal für diese Botschaften und hat sich dafür zur Verfügung gestellt, er bringt aber seine Persönlichkeit mit ein. Umso wichtiger ist es zu überprüfen, welches Gefühl ich bei diesen Botschaften habe:

Machen sie mir Angst, drohen sie mir, engen sie mich ein? Dann verlasse ich diese Veranstaltung oder dieses Video oder diesen Text sofort.

Oder sprechen sie mein Potenzial an, meine göttliche Abstammung, den Samen in mir, der wachsen und erblühen möchte? Dann nehme ich es auf und öffne mich dafür, so weit, wie es sich für mich richtig anfühlt. Achte immer auf Dein Bauchgefühl! Nimm nur auf, was sich für Dich gut anfühlt. Das wird in vielen Channelings auch immer wieder gesagt, denn nur Du entscheidest, was für Dich wichtig ist und sich richtig und wichtig anfühlt.

Dann kann ein Channeling eine große Bereicherung und Hilfestellung für Dich sein. Du lernst, unsere Welt und unser Leben von einer übergeordneten Perspektive zu sehen und nimmst neue Zusammenhänge wahr. Du bekommst Ehrfurcht vor dem großen Ganzen, das so viel komplexer ist, als wir uns das vorstellen können. Du verstehst, daß dieses Leben hier ein besonderes Geschenk ist, und daß Du dafür die Verantwortung hast.

Du bist mit speziellen Fähigkeiten und Gaben hierher gekommen mit dem Auftrag, sie gut zu nutzen zum höchsten Wohl von allem, was ist. 

 

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